Was macht eigentlich die Vernetzungsstelle?

Seit Ende 2023 gibt es die Vernetzungsstelle für die Ökologischen Stationen im Land Niedersachsen. Unser dreiköpfiges Team mit Sitz in Hannover stärkt die Zusammenarbeit zwischen den Stationen, bündelt gemeinsame Themen und macht ihre Arbeit sichtbarer.

In Niedersachsen gibt es insgesamt 28 Ökologische Stationen, die vom Land finanziell unterstützt werden. Sie leisten einen wichtigen Beitrag zur Betreuung und Entwicklung wertvoller Schutzgebiete, darunter viele Flächen des europäischen Schutzgebietsnetzes Natura 2000.

Die Stationen arbeiten in unterschiedlichen Regionen und Landschaftsräumen. Sie haben verschiedene Träger, Strukturen und fachliche Schwerpunkte. Gleichzeitig beschäftigen sie viele ähnliche Fragen. Genau hier setzt die Vernetzungsstelle an.

Aus diesen gemeinsamen Themen ergeben sich die zentralen Aufgaben der Vernetzungsstelle. Die folgende Grafik zeigt, wie wir die Ökologischen Stationen unterstützen und ihre Zusammenarbeit stärken.

Unsere Aufgaben auf einen Blick

28 Stationen, ein gemeinsames Netzwerk

Karte der Ökologischen Stationen in Niedersachsen

Die 28 Ökologischen Stationen arbeiten in ganz unterschiedlichen Landschaftsräumen, von Mooren und Küsten bis zu Wiesen, Flussauen und Wäldern. Auch ihre fachlichen Schwerpunkte, Trägerstrukturen und Arbeitsweisen sind vielfältig. Genau diese Vielfalt macht den Austausch wichtig: Die Vernetzungsstelle bringt die Stationen zusammen, bündelt gemeinsame Themen und macht Erfahrungen für das gesamte Netzwerk nutzbar.

Austausch und Wissenstransfer

Wir organisieren Netzwerktreffen, Stammtische, Fachgespräche und Arbeitsgruppen. Dort können die Mitarbeitenden der Stationen Erfahrungen teilen, Fragen gemeinsam bearbeiten und voneinander lernen.

Die Themen richten sich nach den aktuellen Bedarfen der Stationen. Auch unsere Weiterbildungen sind praxisnah und orientieren sich möglichst direkt am Arbeitsalltag.

Qualifizierungsmaßnahme „Führungskräfte Coaching und Krisenkommunikation“ in Hannover. Foto Vernetzungsstelle

Übergreifende Fragen bündeln

Viele Themen betreffen mehrere Stationen. In diesen Fällen sammeln wir Rückmeldungen, strukturieren Fragen und bringen die beteiligten Stellen zusammen.

Dabei kann es zum Beispiel um die Schutzgebietsbetreuung, Förderbedingungen, gemeinsame Arbeitsprozesse oder gebietsübergreifende Projektideen gehen.

Die Vernetzungsstelle unterstützt den Austausch zwischen den Ökologischen Stationen, dem Niedersächsischen Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz, dem Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz und weiteren Einrichtungen.

Außerdem haben wir Kontakt zu ähnlichen Koordinierungs- und Vernetzungsstellen in anderen Bundesländern.

Aktuell sind wir dabei auch die anderen Stakeholder, die mit der Vor-Ort-Betreuung in Berührung kommen, besser kennenzulernen und gemeinsame Erfahrungen zu bündeln, um den Naturschutz in Niedersachsen voranzubringen.

Teilnehmende der Torfmoos-Qualifizierung vertiefen sich in die mikroskopische Bestimmung verschiedener Sphagnum-Arten. Foto: Vernetzungsstelle

Die Arbeit der Stationen sichtbar machen

Viele Menschen wissen noch wenig darüber, welche Aufgaben die Ökologischen Stationen übernehmen und warum ihre Arbeit für den Naturschutz wichtig ist.

Deshalb berichten wir auf unserer Website, in sozialen Medien, im Newsletter und mit verschiedenen Informationsmaterialien über Projekte, Veranstaltungen und Themen aus den Stationen.

Darüber hinaus befinden sich derzeit eine gemeinsame Broschüre und ein Imagefilm in Produktion. Damit möchten wir die Ökologischen Stationen bekannter machen und ihre Arbeit verständlich vermitteln.

Zweites Netzwerktreffen 2025: Bei der Exkursion erkundeten die Teilnehmenden das Gebiet, beobachteten verschiedene Vogelarten und nutzten die Gelegenheit für fachlichen Austausch in der Natur.
Fotos: Vernetzungsstelle.

Unsere Rolle im Netzwerk

Die Vernetzungsstelle arbeitet verbindend und unterstützend. Wir koordinieren, bringen Menschen zusammen und erleichtern den Austausch von Wissen und Erfahrungen.

Die fachliche Arbeit in den Schutzgebieten, konkrete Naturschutzmaßnahmen und die Verantwortung für einzelne Projekte liegen bei den zuständigen Stationen, Behörden und Projektträgern.

Unsere Arbeit ergänzt diese Aufgaben durch Vernetzung, Koordination, Weiterbildung und Öffentlichkeitsarbeit.

So tragen wir dazu bei, dass Wissen geteilt, gemeinsame Herausforderungen früh erkannt und Lösungen gemeinsam entwickelt werden können.

Wer steht hinter der Vernetzungsstelle?

Die Vernetzungsstelle wird gemeinsam getragen von:

  • dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland, Landesverband Niedersachsen e. V. (BUND),
  • dem Deutschen Verband für Landschaftspflege e. V. (DVL),
  • dem Naturschutzbund Deutschland, Landesverband Niedersachsen e. V. (NABU).

Die Finanzierung erfolgt im Rahmen einer Projektförderung für den Zeitraum 2023 bis 2027 aus Mitteln des Landes Niedersachsen über das Niedersächsische Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz.

Gemeinsam für Natur und Gewässer: ÖNSOL und ÖKOL im Fokus

Wie entsteht Naturschutz vor Ort?

Im Oldenburger Land arbeiten unterschiedliche Akteur*innen mit eigenen Schwerpunkten daran, Arten, Lebensräume und Gewässer zu schützen. Zwei davon sind die Ökologische NABU-Station Oldenburger Land (ÖNSOL) und das Ökologische Kompetenzzentrum Oldenburger Land (ÖKOL).

Beide verfolgen dasselbe Ziel, den Schutz von Arten, Lebensräumen und Gewässern, setzen jedoch unterschiedliche Schwerpunkte. Gerade diese Ergänzung macht ihre Kooperation besonders wirkungsvoll.

Die ÖNSOL: Schutzgebiete im Fokus

Die ÖNSOL ist eine von mehreren Ökologischen NABU-Stationen in Niedersachsen, die im Rahmen des Niedersächsischen Wegs entstanden sind. Ihr Auftrag ist klar definiert: die naturschutzfachliche Vor-Ort-Betreuung von Schutzgebieten und ausgewählten Arten in den Landkreisen Oldenburg und Ammerland sowie in den Städten Oldenburg und Delmenhorst.

Team der Ökologischen NABU-Station Oldenburger Land. Foto: ÖNSOL

Zu ihren Kernaufgaben gehören:

  • Beobachtung und Erfassung von Arten und Lebensräumen
  • Planung und Begleitung von Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen
  • Beratung lokaler Akteur*innen
  • Zusammenarbeit mit Ehrenamtlichen und Kooperationspartnern

Der Schwerpunkt liegt auf der konkreten Umsetzung, direkt in den Schutzgebieten, in enger Zusammenarbeit mit den Behörden, lokalen Akteur*innen und Ehrenamtlichen. Eine wichtige Rolle spielt dabei auch die Kooperation mit landwirtschaftlichen Betrieben sowie den Unteren Naturschutzbehörden, mit denen entsprechende Kooperationsvereinbarungen bestehen.

Das ÖKOL: Netzwerk und Praxis im Offenland

Das ÖKOL ist eine gemeinnützige Unternehmensgesellschaft (gUG), die sich dem Natur-, Arten- und Gewässerschutz im Oldenburger Raum sowie in den Landkreisen Ammerland und Oldenburg widmet.

In der gUG haben sich das Ökologische Kompetenzzentrum Ammerland Oldenburg e. V. (ÖKAO) und die Landesjägerschaft Niedersachsen e. V. zusammengeschlossen. Ziel ist es, gemeinsam mit land- und forstwirtschaftlichen Betrieben sowie weiteren Institutionen in der Fläche wirksamen Naturschutz umzusetzen.

Im Fokus stehen insbesondere:

  • Schutzmaßnahmen im Offenland
  • Arbeit in Pufferzonen von FFH- und Naturschutzgebieten
  • Feldvogel-, Insekten- und Grünlandschutz
  • Biotopverbund und Neophytenmanagement

Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf Maßnahmen in der Offenlandschaft, also auch außerhalb von Schutzgebieten. Damit ergänzt das ÖKOL die Arbeit der Ökologische NABU-Station Oldenburger Land.

Als Kompetenzzentrum mit starkem Netzwerkcharakter vernetzt das ÖKOL unterschiedliche Akteur*innen und unterstützt die gemeinsame Umsetzung von Naturschutzmaßnahmen.

Ein konkretes Beispiel: Die Delme und das Problem der Verockerung

Wie diese Zusammenarbeit in der Praxis aussieht, zeigt ein gemeinsames Pilotprojekt an der Delme.

In der Delme und ihren Zuflüssen führt Eisenocker, ein rötlich-brauner Eisenoxid-Belag, zu erheblichen Belastungen für das Gewässerökosystem. Besonders empfindliche Arten wie Fische oder die geschützte Bachmuschel reagieren sensibel auf diese Veränderungen.

Bachmuschel. Foto: A. Hoffmann

Um dem entgegenzuwirken, haben die ÖNSOL und das ÖKOL in Kooperation mit dem Ochtumverband das Projekt gestartet: In Ganderkesee wurden auf einem an die Delme angrenzenden Acker gesteuerte Dränagen mit speziellen Bypass-Vorsätzen eingesetzt. Ziel des Projekts ist es, Wasser länger in der Fläche zu halten und so die Verockerung sowie den Eintrag von Eisen in die Delme zu reduzieren. Das Projekt wird von einem Masterstudierenden wissenschaftlich begleitet.

Das Prinzip

Das Bodenwasser wird länger auf der Fläche gehalten, wodurch anaerobe Bedingungen (sauerstoffarme Verhältnisse im Boden, in denen bestimmte chemische Prozesse anders ablaufen) entstehen. Dadurch wird die Oxidation von Eisen reduziert und weniger Eisen gelangt ins Gewässer. Gleichzeitig bleibt der Wasserstand steuerbar, sodass landwirtschaftliche Anforderungen berücksichtigt werden können.

Hier zeigt sich, wie Naturschutz, Wissenschaft und landwirtschaftliche Praxis ineinandergreifen können.

Messung Verockerungesprojekt. Foto: ÖNSOL

Messung Verockerungesprojekt. Foto: ÖNSOL

Einbau Drainage. Foto: Nils Rudolf

Kooperation als Schlüssel

Die ÖNSOL und das ÖKOL bringen unterschiedliche Kompetenzen ein: Schutzgebietsbetreuung, Netzwerkstruktur, Praxisnähe zur Landwirtschaft und fachliche Spezialisierung. In der Zusammenarbeit ergänzen sich diese Profile.

Kooperationstreffen im Rahmen des Drainageprojekts. Foto: Nicole Feige

Das Projekt an der Delme steht exemplarisch für einen Ansatz, der im Naturschutz zunehmend an Bedeutung gewinnt: fachlich fundiert, praxisnah, kooperativ und lösungsorientiert.

Wirksamer Naturschutz entsteht dort, wo unterschiedliche Perspektiven zusammengeführt werden, und genau das leisten die ÖNSOL und das ÖKOL im Oldenburger Land.

Ökologische Stationen im Austausch: Viertes Vernetzungstreffen

Am 17.03.2026 kamen rund 40 Mitarbeitende und Leitungen der Ökologischen Stationen in Niedersachsen zum vierten Vernetzungstreffen in den schönen Räumlichkeiten der Ökologischen Schutzstation Steinhuder Meer zusammen.

Im Mittelpunkt stand der Austausch zwischen den Stationen. Ziel war es, das Netzwerk zu stärken und voneinander zu lernen. Die Teilnehmenden nutzten die Gelegenheit, sich persönlich kennenzulernen, Kontakte zu vertiefen und neue Verbindungen aufzubauen.

Ein Teil der Teilnehmenden des Vernetzungstreffens beim Austausch. Foto: Vernetzungsstelle.

Austausch in Gesprächsrunden

In verschiedenen Gesprächsrunden wurden Erfahrungen aus der täglichen Arbeit ausführlich ausgetauscht, wobei die Teilnehmenden sowohl konkrete Herausforderungen vor Ort als auch bereits erprobte und bewährte Lösungsansätze diskutierten.
Auf diese Weise konnten praxisnahe Ideen weitergegeben, unterschiedliche Perspektiven zusammengeführt und zugleich neue Ansätze für die zukünftige Arbeit entwickelt werden.

Einblicke in die Arbeit der Stationen

Ein besonderer Programmpunkt des Treffens war die Vorstellung von drei Ökologischen Stationen: der Ökologischen Station Flusslandschaft Ilmenau, Luhe und Neetze (ÖSIL), der Natur- und Umweltschutzvereinigung Dümmer (NUVD) sowie der Ökologischen Schutzstation Steinhuder Meer e.V. (ÖSSM).


Sie präsentierten ihre Arbeit, gaben Einblicke in ihre jeweiligen Schwerpunkte und zeigten, wie unterschiedliche Maßnahmen im Naturschutz vor Ort konkret umgesetzt werden.

Maya Ehmig und Ine Penz von der Ökologischen Station Flusslandschaft Ilmenau, Luhe und Neetze (ÖSIL) während ihrer Vorstellung. Foto: Vernetzungsstelle.

Der Austausch zeigte: Viele Stationen stehen vor ähnlichen Aufgaben. Durch das Netzwerk können sie sich gegenseitig unterstützen und gemeinsam Lösungen finden. Das stärkt die Zusammenarbeit und macht die Arbeit langfristig effektiver.

Exkursion: Raum für Austausch und neue Ideen

Ein weiterer wichtiger Teil des Treffens war die gemeinsame Exkursion. Sie bot Raum für informelle Gespräche und einen offenen Austausch in entspannter Atmosphäre. Zudem hatten die Teilnehmenden die Möglichkeit, gemeinsam einen Teil des Gebiets der Ökologischen Schutzstation Steinhuder Meer (ÖSSM) zu erkunden und dabei verschiedene Vogelarten zu beobachten. Svenja Niedorf führte die Gruppe vor Ort und gab dabei spannende Einblicke in das Gebiet und die dort vorkommenden Arten. So konnten Kontakte weiter vertieft und neue Ideen entwickelt werden.

Eindrücke aus der gemeinsamen Exkursion: Die Teilnehmenden erkundeten das Gebiet, beobachteten verschiedene Vogelarten und nutzten die Gelegenheit für fachlichen Austausch in der Natur. Fotos: Vernetzungsstelle.

Das Treffen hat deutlich gemacht, wie wichtig ein starkes Netzwerk ist. Zusammenarbeit, gegenseitige Unterstützung und regelmäßiger Erfahrungsaustausch sind zentrale Bausteine für die Weiterentwicklung der Ökologischen Stationen in Niedersachsen.

Ein besonderer Dank gilt der Ökologischen Schutzstation Steinhuder Meer (ÖSSM) und ihrem Team, den Mitarbeitenden sowie den FÖJler*innen, für die herzliche Gastfreundschaft, die Bereitstellung der Räumlichkeiten sowie die engagierte Vorbereitung und reibungslose Organisation des Treffens.

Besuch im Naturpark Elm-Lappwald

Unterwegs im Austausch mit dem Ranger

Im vergangenen Herbst war die Vernetzungsstelle zu Besuch im Naturpark Elm-Lappwald. Die Region ist eine vielfältige Kulturlandschaft zwischen Braunschweig und Helmstedt, in der Wälder, Hügel, Offenland und Geschichte eng miteinander verwoben sind. Im Mittelpunkt des Treffens standen Einblicke in die Arbeit des Naturparks vor Ort.

Ranger Johanes Ksyk. Foto: Vernetzungsstelle

Begleitet wurden wir von Ranger Johannes Ksyk, der seit einiger Zeit im Naturpark Elm-Lappwald unterwegs ist und zuvor in der Vernetzungsstelle tätig war.

Seine Aufgabe ist es, Natur zu schützen, Wissen zu vermitteln und Menschen für die Besonderheiten ihrer Umgebung zu sensibilisieren. Neben der Gebietsbetreuung bietet er regelmäßig Exkursionen und Führungen an, bei denen er ökologische Zusammenhänge anschaulich erklärt und Natur unmittelbar erlebbar macht.

Im Mittelpunkt des Austauschs stand die Arbeit des Naturparks sowie seine Rolle im regionalen Naturschutz. Wir haben uns gefreut, mehr über die Aufgaben, Schwerpunkte und Arbeitsweisen vor Ort zu erfahren und dabei auch Unterschiede und Gemeinsamkeiten zu den Ökologischen Stationen kennenzulernen. Der Naturpark Elm-Lappwald bietet mit seinen vielfältigen Lebensräumen spannende Einblicke in die praktische Naturschutzarbeit und zeigt, wie unterschiedlich Naturschutz vor Ort gestaltet werden kann.

Vernetzungstelle und Ranger Johannes Ksyk. Foto: Vernetzungsstelle

Für uns hatte der Besuch auch eine besondere Note: In den heutigen Räumlichkeiten des Naturparks war früher die Ökologische NABU-Station Aller/Oker (ÖNSA) ansässig. Es ist schön zu sehen, wie sich die Naturschutzarbeit an diesem Ort über die Jahre weiterentwickelt hat und heute in neuer Form fortgeführt wird.

Herbstlicher Naturraum im Naturpark Elm-Lappwald. Foto: Vernetzungsstelle

Der Besuch bot spannende Einblicke in die Arbeit des Naturparks und unterstrich zugleich, wie wertvoll persönliche Begegnungen für den fachlichen Austausch im Naturschutz sind. Der Austausch im Elm-Lappwald war bereichernd und hat den Blick für unterschiedliche Arbeitsweisen und Perspektiven im Gebietsschutz geschärft.

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