Erfolgreiches drittes Vernetzungstreffen der Ökologischen Stationen in Hannover

Am 28. November 2025 fand das diesjährige Vernetzungstreffen der Ökologischen Stationen in Niedersachsen statt. Rund 50 Teilnehmende kamen zusammen, um sich über aktuelle Entwicklungen, fachliche Schwerpunkte und erfolgreiche Projekte auszutauschen.

Ein Teil der Teilnehmenden des Vernetzungstreffens in Hannover beim gemeinsamen Abschlussfoto. Foto Vernetzungsstelle

Aktuelles & Impulse aus dem NLWKN

Der Vormittag startete mit einer Begrüßung und einem Austausch zu aktuellen Themen. Danach folgte ein fachlicher Input aus dem NLWKN: Konstantin Knorr stellte die neuen Strukturen der Steuerungseinheit Moorschutz sowie das Regionalbüro des Aktionsprogramms Natürlicher Klimaschutz (ANK) vor.

Vortrag zur Steuerungseinsatz Moorschutz. Referent: Konstantin Knorr. Foto Vernetzungsstelle

Dabei wurde dargestellt, wie die neuen Strukturen die Kooperation mit den Ökologischen Stationen verbessern und welche Unterstützung das ANK-Regionalbüro leisten kann.

Vielfalt im Fokus: Drei Ökologische Stationen stellen sich vor

Ein wichtigen Programmpunkt war die Vorstellung drei Ökologischer Stationen.
Svenja Stelse-Heine und Timo Mahlmann präsentierten die Ökologische Station Aller-Böhme sowie die Naturschutzstiftung Heidekreis und gaben Einblicke in laufende Projekte und regionale Schwerpunkte. Anschließend stellte die Fischereibiologische Station Ems-Hase gemeinsam mit ihren Partnern ein gelungenes Kooperationsbeispiel vor: „Naturschutz mit den Menschen auf dem Land“ Zusammenarbeit am Beispiel der Angelfischerei. Danach folgte ein Portrait des Naturschutzrings Dümmer e.V., das eindrucksvoll zeigte, wie sich die Arbeitsgemeinschaft aus mehreren Naturschutzvereinen seit 1993 für den Schutz des Dümmerraums einsetzt.

Transparenz im Fokus

Fast am Ende gab Marie Bohlmann, Juristin bei Green Legal Impact Germany e.V. (GLI), einen Überblick zum Thema Zugang zu Umweltinformationen. Sie zeigte auf, welche rechtlichen Rahmenbedingungen gelten und wie Behörden sowie Projektpartner*innen Informationen transparent, rechtssicher und bürgerinnenfreundlich zugänglich machen können.

Austausch zum Bibermanagement

Zum Abschluss des Tages fand ein kurzer, fachlicher Austausch zum Bibermanagement statt, durchgeführt von den Stationen Ökologische Station Flusslandschaft Ilmenau, Luhe und Neetze (ÖSIL), Ökologische Station Mittleres Leinetal e.V. (ÖSML) und die Ökologische NABU-Station Oldenburger Land (ÖNSOL). Vielen Dank an die beteiligten Stationen für die hilfreichen Einblicke und den praxisnahen Erfahrungsaustausch!

Auch wenn die Übung zu Beginn des Treffens stattfand, passt ihr Ergebnis wunderbar an das Ende dieses Rückblicks. Jede Station gestaltete eine kleine Leinwand, ein kreativer Eisbrecher, der den Austausch erleichterte und die Vielfalt der Stationen sichtbar machte.

Aus allen Mini-Leinwänden entstand später ein großes gemeinsames Bild. Dieses Gesamtwerk steht stellvertretend für das Netzwerk selbst: viele unterschiedliche Perspektiven, die zusammen etwas Stimmiges und Verbindendes ergeben. Ein schöner visueller Abschluss des Treffens, der zeigt, wie die Stationen zusammenarbeiten.

Aus den gestalteten Mini-Leinwänden der Stationen entstand ein gemeinsames Bild, das die Vielfalt und Themenbreite im Netzwerk widerspiegelt.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die etwas Leckeres mitgebracht haben! Die vielfältigen Speisen und die entspannte Atmosphäre haben nicht nur für volle Teller, sondern auch für viele gute Gespräche gesorgt, ein echtes Highlight des Tages!

Wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Treffen im kommenden Jahr.

Einführung in die Torfmoosbestimmung

Torfmoose sind echte Überlebenskünstler, und gleichzeitig die Architekt*innen unserer Moore. Bei der letzten Qualifizierungsmaßnahme „Torfmoosbestimmung“ haben wir genau diese faszinierenden Pflanzen in den Mittelpunkt gestellt. Ausgestattet mit Lupen, Mikroskopen und einer großen Portion Neugier machten sich die Teilnehmenden auf eine Reise in die Welt der Sphagnum-Arten.

Warum Torfmoose so wichtig sind

Schon zu Beginn zeigte die Präsentation eindrücklich, wie besonders Torfmoose eigentlich sind: Sie können enorme Mengen Wasser speichern, sie senken den pH-Wert ihrer Umgebung und sie wachsen nach oben weiter, während ihre unteren Teile absterben, so entsteht langsam, aber stetig Torf, einer der größten natürlichen Kohlenstoffspeicher, den wir kennen.

Torfmoose sind damit zentrale Akteur*innen des Klimaschutzes. Gleichzeitig strukturieren sie Lebensräume: In Hochmooren fungieren sie als eigentliche „Ökosystembildner“, indem sie Bulte, Rasen und Schlenken formen.

Torfmoose im Bruchwald, ein wichtiger Lebensraum und Kohlenstoffspeicher. Foto Heiko Köster

Einblicke in die Vielfalt, ausgewählte Arten

In Niedersachsen kommen rund 35 Torfmoosarten vor, jede mit ihren eigenen Merkmalen, Farben und ökologischen Vorlieben. Während des Kurses haben wir uns exemplarisch einige Arten näher angesehen:

  • Sphagnum papillosum: eine relativ häufige Art der Hoch- und Übergangsmoore, erkennbar an den typischen „Warzen“ auf den Chlorocyten.
  • Sphagnum fallax: eine der am weitesten verbreitetsten Arten, die viele Lebensräume besiedelt und oft unsere ersten Bestimmungsversuche begleitet.
  • Sphagnum rubellum: das rötliche Torfmoos, das in Hochmooren erstaunliche Farbakzente setzt. Rote-Liste-Kategorie: Gefährdet.

Sphagnum papillosum. Foto Heiko Köster

Sphagnum fallax. Foto Heiko köster

Sphagnum rubellum (Rot) und Sphagnum papillosum. Foto Heiko köster

Diese und weitere Arten zeigten uns, wie kleinteilig, aber auch wie beeindruckend differenziert die Torfmooswelt ist.

Vom Überblick zum Detail: Arbeiten am Mikroskop

Der zweite Teil der Maßnahme führte uns an das Mikroskop. Dort wurde sichtbar, was man im Gelände oft nur erahnen kann: die feinen Poren der Hyalozyten, die Struktur der Ast- und Stammblätter oder die Form der Chlorocyten.

Engagierte Teilnehmende der Torfmoos-Qualifizierung vertiefen sich in die mikroskopische Bestimmung verschiedener Sphagnum-Arten. Foto: Vernetzungsstelle

Für viele war es ein kleines Highlight, selbst winzige Unterschiede im Blattquerschnitt erkennen zu können, und plötzlich erschloss sich, warum Bestimmungsschlüssel so präzise sind.

Frisch gesammelte Torfmoose, vorbereitet für die mikroskopische Bestimmung im Kurs. Foto: Vernetzungsstelle

Fachliteratur und Bestimmungsschlüssel, die während der Qualifizierungsmaßnahme intensiv genutzt wurden. Foto: Vernetzungsstelle

Am Ende wurde deutlich, wie herausfordernd die Bestimmung von Torfmoosen tatsächlich ist. Viele Merkmale sind nur unter dem Mikroskop sichtbar, und selbst dann braucht es Erfahrung, um die Arten sicher anzusprechen. Doch gerade dadurch entstand eine lebendige Lernatmosphäre: Die Teilnehmenden waren neugierig, stellten viele Fragen und tauchten mit großem Interesse in die Details ein.

Torfmoos-Bestimmung am Mikroskop. Foto: Vernetzungsstelle

Die Mischung aus Theorie, Beobachtung und gemeinsamen Aha-Momenten machte den Tag zu einer spannenden und wertvollen Erfahrung.

Vielen Dank an Heiko Köster für die Vorbereitung und Leitung des Workshops. Ein großes Dankeschön auch an die Ökologische Schutzstation Steinhuder Meer e.V. (ÖSSM) für die Möglichkeit, einen Raum und die Mikroskope bereitzustellen und so eine entspannte Lernatmosphäre zu schaffen.

Erfolgreiche Qualifizierungsmaßnahme „Führung & Kommunikation“ in Hannover

Am 14. Oktober 2025 fand in Hannover eine Qualifizierungsmaßnahme für Mitarbeiter*innen der Ökologischen Stationen statt. Konzipiert wurde der Workshop von der Gesellschaft für Management-Psychologie (GMP) und begleitet von Claus-Peter Ulitzner, Phillip Meiners und Joel Steger. Ziel war es, die Kommunikations- und Führungskompetenzen im Netzwerk weiterzuentwickeln und praxisnah zu stärken.

Teilnehmer*innen der Qualifizierungsmaßnahme „Führungskräfte Coaching und Krisenkommunikation“ in Hannover. Foto Vernetzungsstelle

Rund 20 Teilnehmende aus dem Netzwerk nutzten den Tag, um ihre Kommunikations- und Führungskompetenzen zu stärken und neue Impulse für den Arbeitsalltag mitzunehmen.

Gruppenarbeit während der Qualifizierungsmaßnahme. Foto: Vernetzungsstelle

Der Tag gliederte sich in zwei Schwerpunkte


Blick nach innen – Führung und Zusammenarbeit im eigenen Team.


Blick nach außen – Umgang mit herausfordernden Situationen und Krisenkommunikation.

Im Mittelpunkt standen Themen wie psychologische Sicherheit, Motivation, Feedbackkultur und Vertrauen. In interaktiven Übungen reflektierten die Teilnehmer*innen ihre eigene Rolle, trainierten den Umgang mit Konflikten und lernten, wie Feedback und Empathie das Miteinander im Team verbessern können. Auch Schlagfertigkeit und wertschätzende Kommunikation in schwierigen Gesprächen wurden praktisch geübt.

Interaktive Übung zu Konfliktgesprächen. Foto: Vernetzungsstelle

Ein zentrales Ziel war es, Wege aufzuzeigen, wie Führungskräfte und Teammitglieder gemeinsam eine offene, wertschätzende Arbeitskultur fördern können – sowohl innerhalb der Stationen als auch im Netzwerk.

Zum Abschluss reflektierten die Teilnehmenden, welche Ansätze sie in ihre tägliche Arbeit mitnehmen möchten. Viele betonten, wie hilfreich der Austausch mit Kolleg*innen und die praxisnahen Beispiele aus dem Training waren.

Austausch und Vorbereitung in Kleingruppen. Foto. Vernetzungsstelle

Den gelungenen Tag rundete ein vielfältiges, selbst organisiertes Buffet ab. Ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmenden für ihre Zeit und ihren Beitrag und an das Team der GMP für die inspirierende Leitung und den gelungenen Workshop.

Kraniche auf dem Zug – Rast in der Diepholzer Moorniederung

Der Graue Kranich (Grus grus) gehört zu den eindrucksvollsten Vögeln Europas. Mit bis zu 1,30 Metern Körpergröße und einer Flügelspannweite von rund 2,45 Metern ist er schon von weitem unverkennbar. Typisch sind die rote Kopfplatte, die kontrastreiche Halszeichnung und die langen Schmuckfedern, die elegant über den Schwanz hängen.

Lange Zeit war der Kranich in seinem Bestand gefährdet – vor allem durch den Verlust wichtiger Lebensräume. Erst groß angelegte Renaturierungsmaßnahmen führten dazu, dass sich die Bestände erholen konnten. Heute ist die Diepholzer Moorniederung ein international bedeutsamer Rastplatz auf der Zugroute der Kraniche – und seit 2001 gibt es dort sogar wieder Brutpaare.

Kranich (Grus grus). Foto: Jonas Wobker

Frühjahrs- und Herbstzug

Jedes Jahr ziehen die Kraniche zwischen ihren Brutgebieten in Nordeuropa und den Winterquartieren in Südwesteuropa oder Nordafrika hin und her. Dabei legen sie oft Distanzen von über 3.000 Kilometern zurück.

Im Frühjahr besteht ein „Zeitdruck“, möglichst schnell in die Brutgebiete zurückzukehren. Bei günstiger Wetterlage fliegen die Kraniche daher fast ohne Unterbrechung weiter Richtung Nordost. Deshalb fallen die Rastzahlen in der Diepholzer Moorniederung zu dieser Jahreszeit deutlich geringer aus.

Unterwegs zwischen Brut- und Rastgebieten. Foto: Jonas Wobker

Im Herbst haben die Vögel mehr Zeit. Sie rasten länger, um ihre Energiereserven aufzufüllen. In der Regel sind die Kraniche noch im Familienverbund unterwegs. In dieser Zeit sammeln sich besonders große Schwärme in der Diepholzer Moorniederung, ein beeindruckendes Schauspiel, wenn tausende Kraniche abends gemeinsam zu ihren Schlafplätzen einfliegen.

Aktuelle Rastzahlen

Im September 2025 wurden in der Diepholzer Moorniederung bereits über 2.400 Kraniche gezählt. Zum Vergleich: In den Vorjahren lag der Höchststand im Oktober teils bei über 60.000 rastenden Vögeln. Damit gehört die Region zu den bedeutendsten Rastplätzen in ganz Europa. Mehr Informationen und aktuelle Zahlen findet ihr beim BUND Diepholzer Moorniederung.

Beobachtung und Mitmachen

Zur Beobachtung eignet sich besonders der Einflug zu den Schlafplätzen in den Abendstunden. Beliebte Beobachtungspunkte sind die Türme im Rehdener Geestmoor oder im Neustädter Moor. Auch der „Kranichwagen“ des BUND bietet spannende Einblicke und Informationen.

 Wer Kraniche mit Farbringen entdeckt, kann seine Beobachtungen unter www.icora.de melden.

Kranich (Grus grus). Fotos: Jonas Wobker

Leinemauscamp 2025 – Einblicke in die Welt der Fledermäuse

Es ist kurz nach Mitternacht, die Netze hängen still zwischen den Bäumen. Plötzlich zappelt es – eine Fledermaus! Vorsichtig wird sie befreit, gewogen, vermessen. Für viele der Teilnehmer*innen ein ganz besonderer Moment: die Tiere einmal aus nächster Nähe zu sehen, zu bestimmen und zu verstehen.

Zum ersten Mal fand in der Region Hannover das Leinemauscamp statt – organisiert von der Ökologische Station Mittleres Leinetal e.V. (ÖSML). Mit dabei waren 14 Teilnehmer*innen sowie vier Expert*innen: aus dem Fledermausschutz zusammen: Bastian Mummel (ehemals ÖSML), Jonathan Langenbusch (ÖSML), Thomas Meierkordt (Fledermaus-Regionalbetreuer Landkreis Schaumburg), Martin Starrach (Landesfachausschuss Fledermäuse NRW). Ziel war es, Wissen zu vermitteln, praktische Methoden kennenzulernen und Netzwerke für die Arbeit mit Fledermäusen in Niedersachsen zu stärken.

Gruppenfoto vom Leinemauscamp 2025: Teilnehmer*innen, Expert*innen und Team. Foto: ÖSML

Sechs Arten im Fokus

Die gemeinsame Arbeit im Gelände war erfolgreich: Insgesamt konnten sechs Fledermausarten nachgewiesen werden.
Dazu zählten u. a. das Große Mausohr (Myotis myotis), die größte heimische Fledermausart, für dessen Schutz als FFH-Anhang II -Art Deutschland eine besondere Verantwortung trägt, sowie der Kleine Abendsegler (Nyctalus leisleri), bekannt für seine weiten Wanderungen zwischen Sommer- und Winterquartier. Ergänzt wurde die Liste durch: Mückenfledermaus (Pipistrellus pygmaeus), Breitflügelfledermaus (Eptesicus serotinus), Wasserfledermaus (Myotis daubentonii) und Braunes Langohr (Plecotus auritus).

Breitflügelfledermaus (Eptesicus serotinus) Foto: ÖSML

Braunes Langohr (Plecotus auritus) Foto: ÖSML

Ablauf zwischen Praxis und Theorie

Das Camp begann mit Zeltaufbau, Einführung ins Gebiet und einem gemeinsamen Abendessen. Danach folgten die nächtlichen Praxiseinheiten: Aufbau und Betreuung von Netzen an ausgewählten Standorten, vorsichtiges Befreien, Vermessen und Bestimmen der Tiere, Markierung zur Wiedererkennung und Dokumentation der Funde, immer begleitet von Expert*innen. Nächtlicher Austausch und Fachgespräche bis spät in die Nacht. Am nächsten Vormittag rundeten ein spätes Frühstück, Fachvorträge sowie die gemeinsame Reflexion der Ergebnisse das Programm ab.

Zeltlager und Basisstation des Camps. Foto: ÖSML

Abendstimmung. Foto: ÖSML

Theorie und Vertiefung nach der Praxiserfahrung

Vortragsthemen, Fachinput und Austausch am Folgetag:

  • Vorstellung der ÖSML – Einblicke in die Arbeit der ÖSML und ihre vielfältigen Aktivitäten im Bereich Fledermausschutz.
  • Ökologische Grundlagen zu Fledermäusen – Ein Überblick über zentrale ökologische Zusammenhänge.
  • Grundlagen der Fledermauserfassung und ‐Bestimmung – Einführung in Erfassungsmethoden, Bestimmungstechniken und praktische Aspekte der wissenschaftlichen Arbeit mit Fledermäusen.
  • Geräte‐ und Methodenübersicht (Stand der Technik) – Vorstellung aktueller Technik und Ausrüstung zur Erfassung und Beobachtung
  • Vortrag zur Bioakustik – Spannender Einblick in die akustische Welt der Fledermäuse.

Vortrag mit spannenden Einblicken in Theorie und Praxis. Foto: ÖSML

Frei gelassen, und zurück in die Nacht. Video: ÖSML

Positive Resonanz und Ausblick

Das Fledermaus-Camp stieß bei Teilnehmer*innen und Expert*innen auf große Begeisterung. Besonders geschätzt wurden die praxisnahen Einblicke in Forschung und Artenschutz sowie die Möglichkeit zum Austausch. Viele wünschen sich eine Fortsetzung im kommenden Jahr. Die Organisator*innen nehmen diese Rückmeldungen mit und planen bereits, das Camp weiterzuentwickeln und neue Themen einzubinden – damit die Faszination für Fledermäuse noch mehr Menschen erreicht.

Organisiert wurde das Camp von der Ökologische Station Mittleres Leinetal e.V. (ÖSML) in enger Abstimmung mit der Unteren Naturschutzbehörde der Region Hannover und der Landeshauptstadt Hannover. Unterstützt wurde es u. a. durch die Stadt Laatzen, die das Schulgelände und sanitäre Anlagen bereitstellte.

Aufgrund des großen Erfolgs ist schon jetzt klar: 2026 wird es ein 2. Leinemauscamp geben, mit neuen Themenschwerpunkten und wechselnden Standorten, um weitere Zielarten in den Fokus zu rücken.

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